das aktuelle Programm

Einlass 21:00 Uhr Konzertbeginn ca. 22:00 Uhr

Adresse: Schulterblatt 102/Ecke Max-Brauer-Alle

Auf dem Parkplatz (Plan siehe auch unter Kontakt)

*Der Hut geht rum*

Programm Juni

Samstag 03.06.

 

Helmet Duty

 

 

Das ist feinster Bluegrass aus Leipzig. Zunächst als reine Selbsthilfegruppe mit dem Ziel, die jeweiligen Zweitinstrumente unter Wettkampfbedingungen zum Klingen zu bringen, taten sich Kevin Schmidt (Gesang, Banjo, Gitarre), Simon Dahl (Gesang, Mandoline, Gitarre) und Tommi Pieper (Gesang, Bass) im Frühjahr 2015 zusammen. Schnell wurde die gemeinsame Vorliebe für klassischen Bluegrass erkannt und so fügte sich schnell Song für Song, Fiddletune für Fiddletune zu einem gemeinsamen Repertoire. Seit 2016 spielt die Band auch eigene Stücke, welche mit einem Spritzer Rockabilly traditionelles Liedgut in einen erfrischend neuen Kontext setzen. Das gemeinsame Spiel zeichnet sich vor allem durch die messerscharf gesetzten Satzgesänge und eine absolut unvernünftige Portion Selbstironie aus. Helmet Duty – so elegant kann Helmpflicht sein.

Freitag 09.Juni

 

Titus Waldenfels

 

 

Titus Waldenfels ist aus München und spielt Gitarre, Violine, Steel Guitar, Banjo und Foot Bass. Seit 1993 ist er non-stop aktiv in zahlreichen Bands und Projekten und spielt eine unvorhersehbare Kombination an Musikstilen zwischen Django-Reinhardt-Jazz, von Tex-Mex und Ska beeinflusstem Blues und experimentalen Anklängen aus dem Umfeld der Weltmusikpioniere Embryo. Dabei bedient er gleichzeitig zu verschiedenen Saiteninstrumenten eine Bassgitarre mit dem Fuss und hat so für sich ein unverwechselbares Instrumentarium entwickelt. Spielt gerne in kleinen technisch unaufwändigen Besetzungen und auch solo als one-man-band. Vertreibt selber seine mittlerweile über 80 verschiedenen Tonträger, ist aber auch auf einem Sampler des legendären Trikont-Verlages zu finden: 

'Stimmen Bayerns: Der Irrsinn', Dezember 2015

 

'Fünfzehn Musiker von Schubert über Rock bis Volksmusik, so muss Musik sein. Und wenn man es kann, ist jeder Übergang, und sei er noch so radikal und unmöglich, erlaubt' 

Zither Manä nach der Vollversammlung, Tollwood Festival, München 2015

 

 

Samstag 10.Juni

 

geschlossene Gesellschaft

 

 

Der große Wagen kann auch gemietet werden. kontakt@mobile-blues-club.de oder telefonisch 0176 24886804 

Freitag 16. juni

 

Elbdelta Rythm Kings

 

Die Erfinder des psychodelic Funkabilly mischen Songs aus Blues, Jazz, Country, Pop, neue deutsche Welle und was ihnen noch so einfällt zu einem einzigartigen Cocktail aus Groove, spontaner Improvisation und Energie.

Bernhard Reger: Schlagzeug und Gesang

Thorsten Fixemer: Kontrabass, Gesang und Harp

Boogie Augustin: Gitarre und Ansagen

Florian Seyfarth: Gitarre, Gesang und Ansagen

 

Eines Tages in grauer Vergangenheit stand der Honky Tonk Club plötzlich ohne Schlagzeuger da. Thorsten Fixemer und Florian Seyfarth hatten aber grad den Funkabilly erfunden und wollten jetzt nicht aufgeben. Da man aber finden und nicht suchen soll, entdeckten sie auf einer Session Dr. Bob, der auf einem Kinderschlagzeug einen herrlichen Dschungelbeat erzeugen konnte und eigentlich Bernhard Reger heißt.

 

Wieder zum Trio geworden spielten sie fortan unter dem Namen Elbdelta Rhythm Kings, da der Wechsel am Rhythmus einen neuen Namen erforderte.

Nach weiteren etlichen Jahren trafen sie auf den kosmischen Zwilling vom Flow Seyfarth, den Herrn Boogie Augustin. Nach ein paar gemeinsamen Shows stand fest, dass hier zusammengekommen war, was zusammengehört und so wurden die Elbdelta Rhythm Kings zum Quartett. Dieses Quartett spielt sich seitdem abenteuerlustig und fröhlich durch die Musikgeschichte. Im Elbdelta, zwischen Kraftwerk und Howlin‘ Wolf, trifft der Hoochie Choochie Man auf den Genfer See, der im Sumpf versinkt, während blaue Augen an der Elbe zusammenkommen, weil kühle  Models auf der Reeperbahn „don’t worry, be happy“ singen.

 

 

Samstag 17.Juni

 

Elbdelta Blues mit Florian Seyfarth

& Blaque Rabbit aus Hamburg

 

Blaque Rabbit:

Folge dem schwarzen Kaninchen… Es begann 2016 in einer Winternacht auf St. Pauli bei gutem Bier und noch besseren Gesprächen. Das erste Treffen von Micha (Rhythmusgitarre) und Eni (Gesang) – Gründungsvater und –mutter einer Band, die wenig später den Namen „Blaque Rabbit“ tragen wird. Schnell ist klar, dass die musikalischen Vorstellungen und Ziele der beiden perfekt zusammenpassen. In den darauffolgenden Monaten gesellen sich Max (Leadgitarre/Backingvocals), Alex (Bass) und Sascha (Cello) hinzu. Die Musik von Blaque Rabbit lässt sich als melancholischer Singer-Songwriter-Pop mit Blues-, Folk- und Jazz-Einflüssen beschreiben. Wer dem schwarzen Kaninchen folgt, wird mitgenommen auf eine Gefühlsreise voller Geschichten von zerbrochenen Beziehungen, Selbstzweifeln und Sehnsucht nach Freiheit

 

 

Support: 

Florian Seyfarth & Susanne Kühn:

Spielen eigene Stücke aus gemeinsamer und eigener Feder

zum träumen, staunen und genießen. http://elbdelta.com/

 

Freitag 23.Juni

 

MarKuz Walach

 

„…schafft einen Sound irgendwo zwischen Delta Blues und Rock n‘ Roll, dass einem Augen und Mund offenstehen. Percussive Riffs mit unglaublichem Groove.“

(Frizz Kassel)

Samstag 24. Juni

 

21twenty

 

Die Sache ist schon nach wenigen Takten klar: „21twenty“ gehen mit Ihrer Mischung aus Rhythm & Blues, Swing und Jazz direkt ins Tanzbein und nehmen Ihre Zuhörer mit auf eine Reise von New Orleans über Nashville bis nach Chicago. Die fünf Musiker aus Hamburg haben sich dem Blues verschrieben und interpretieren ihre Vorbilder wie B.B. King, T-Bone Walker oder Albert Collins modern und kraftvoll, so dass man auch nach dem Konzert noch lange beschwingt summt und mit den Füßen wippt.

 

 

Freitag 30. Juni

 

Funktries

 

Fünf junge, leidenschaftliche und humorvolle Musiker aus Hamburg mixen aus Funk und Country einen frischen, tanzbaren Sound, bei dem kein Fuß regungslos bleibt. Mit Banjo, Drums, E-Bass, Gesang und gelegentlich Geige spielen sie zusammen und schreiben seit 2015 Songs, die für gute Laune sorgen. Unterhaltsam und frisch – einfach funktry! Da sollte man mal reinhören...

Programm Juli

Samstag 01.07.

 

Ensamble Klangbilder

 

Das Ensemble Klangbilder setzt sich aus Instrumentalisten zusammen, die Tanbur, Oud, Akkordeon, Kontrabass und Perkussion spielen. Wo überlagern sich Klangbilder – wo verbinden sie sich zu etwas Drittem? Welche Konstellationen und Bezüge entstehen? Es werden Standpunkte hinterfragt und Perspektiven erweitert.

Bei ihren Konzerten an verschiedenen Orten in Hamburg erkunden die Musiker ein Miteinander. Die Musiker erschließen durch das gemeinsame Musizieren Orte und loten über kulturelle Grenzen hinweg den städtischen Raum weiter aus.

Seit Herbst 2015 wird in der Erstaufnahmeeinrichtung Schnackenburgallee (Hamburg Bahrenfeld) auf Initiative von Mitgliedern des Schubertchores Hamburg gemeinsam gesungen. Im Zuge dessen hat sich 2016 das „Ensemble Klangbilder“ formiert. 

Ensemble Klangbilder

 

Ismail Hasan Osman - Saz

Ismael Mirza Ali - Saz

Mazin Kaki - Oud

Jörg Güttgemanns - Akkordeon

Michael Stephan - Kontrabass

 

Steffen Hanschmann - Perkussion

Freitag 07.07.

 

Regine Böge

 

"Unsere Musik ist: 

Liebe

sinn-voll, aggressiv

radikal, ganz tief,

verwirrt, abgespalten,

verlaufen und wiedergekehrt,

manchmal auch ganz anders,

wie das Bleiben

 

Bö (Regine Böge (Gesang), Peter Voigt (Gitarren), wie ein heftiger Windstoß, der Augenblicke aufwirbelt und wieder vergehen lässt. 

Eine lyrische Reise mit Musik!"

Samstag 08.07.

 

Gwen and the bitches

 

Gwen Thomas ist eine junge Sängerin deren Leidenschaft die Liebe zur Musik ist – sie tut das, woran sie glaubt. In Hamburg aufgewachsen, erhielt Gwen Thomas früh Gesangsunterricht, besuchte die Hamburger Stage School und hatte zahlreiche Bandprojekte, Studioarbeiten und 

Auftritte. Unter anderem ging sie mit 17 Jahren auf Europetournee mit dem Gospel Musical „Sister Soul“ (u.a. Komödie im Bayerischen Hof, Altona Theater). Heute Abend wird allerdings gejammt - inspiration gesammelt für neue Songs. Gemeinsam mit Thorsten Fixemer (Gründer des Mobile Blues Club) und Jakob Perko - soweit es G20 zu lässt...

 

 

 

Freitag 14.07.

 

Nike Ahrens

 

Die gebürtige Hamburgerin ist nur kurze Zeit nach ihrer sechs-monatigen Kreativ-Reise nach Rom auf Record-Release Tour für ihre erste EP „Feuerwerk“, die ab dem 02. Mai im Handel erhältlich ist. Die Songs, eine einzigartige Mischung aus Deutsch-Pop, Chanson und Soul, spiegeln den Alltag der 23-Jährigen wider und sind dabei so vielseitig und ausdrucksstark wie die Sängerin selbst: mal traurig-süß, mal sprudelnd fröhlich.

 

 

Live wird N:ke unterstützt von Frederik Weißel am Schlagzeug und Martin Schwarz am E-Bass, während sie sich singend am Klavier begleitet. Zu dritt erschaffen sie es auf der Bühne eine ganz eigene, intime Atmosphäre, die den Hörer auf eine musikalische Reise durch die Höhen und Tiefen des menschlichen Seins nimmt.

Samstag 15.07.

 

Rock Ministry

 

Rock Ministry interpretieren Rock-Songs auf ihre eigene, sehr energiegeladene Weise.

 

Die vormals 7-köpfige Formation Royal Rock Ministry ist nach Jahren des gemeinsamen Spiels auf den harten Kern zusammengeschrumpft und präsentiert sich jetzt kompakter denn je:

 

Der charismatische Sänger Peter lebt den Rock auf der Bühne. Dirk‘s Gitarrenspiel ist direkt und laut, immer virtuos und sehr gefühlvoll. Frank und Fari sorgen für den robusten Groove.

 

 

Auszug aus dem Reportoire von Rock Ministry : Fire, Stone Free, Manic Depression, Red House Blues (Hendrix), Protected, Anything You Want Me To (Popa Chubby), Cheap Sunglasses, Thank You (ZZ Top), In Bloom, Breed (Nirvana), 7 Nation Army (The White Stripes), Song # 2 (Blur), Crossroads (Cream), Feel Good Time (Pink), Always On The Run (Lenny Kravitz), Falling Down (Rock Ministry), Cold Turkey (John Lennon), etc.

Freitag 21.07.

 

Ride Lonesome

 

Nachdem Thomas Piesbergen jahrzehntelang in Sachen Garagepunk, Avantgarde und Krautrock unterwegs war und mit Größen wie Link Wray, Sky Saxxon, Maureen Tucker, Damo Suzuki und Lothar Meid gespielt hat, leistete er ab 2006 mit My Rifle, My Pony and Me und dem St.Pauli Folk Festival Pionierarbeit für die Hamburger Folk- und Americana-Szene. Aber erst 2013 fand er in Mike Jockers (Gitarre) und Micha Steen (Sub-Bass) zwei im wahrsten Sinne des Wortes kongeniale Begleiter. Seitdem sind Ride Lonesome zu einer der aktivsten und eigenständigsten Folkbands in Hamburg geworden. Im Frühjahr 2017 wurde Gründungsmitglied Chantal Hartkopf an der Geige ersetzt durch den klassischen Violinisten Gerhard Eising. Der Sound ist geprägt von Autoharp-Flächen, traumhaft präzisen Country-Licks und Slides der Gitarre, einem weichen, verspielten Bass, federnder Mandoline und atmosphärischen Violin-Ornamenten

In den klaren, kraftvollen und schwermütigen Kompositionen vereinen sich 60er Jahre Folk, Alternative-Country und Old Time Music, gefiltert durch über 25 Jahre Erfahrung im musikalischen Underground, zu einem aus der Zeit gefallenen, atmosphärischen Song-Kosmos. Die Texte loten unter gnadenloser Ausbeutung der Western-Metaphorik die seelischen und sozialen Trümmerlandschaften der urbanen Gegenwart aus.

Samstag 22.07.

 

Malvin und Slick

 

Generationsübergreifend, gefühlvoller Akustikpop vom feinsten.

Malvin ist zur Zeit viel auf Reisen, ein unruhiger Geist der unterwegs seine Inspiration für neue Songs findet. Er spielt gerne mit unterschiedlichen Musikern und experimentiert dabei auch gern. Slik wird aber auch schon mal zu einem besonderen Konzert eingeflogen, ansonsten wartet er in Hamburg oder spielt in Diversen Bands.

 

 

Samstag 29.07.

 

Prinz Grizzly

 

Pinz Grizzly ist eine Sensation. Mit seinem "gentle dark Folk" durchbricht er die verschwommenen Grenzen zwischen Delta-Blues und Country music. Sein Zugang zum Kern der Musik führt ihn zum Ursprung seiner eigenen Songs, zum Rohen, zu dem Punkt, wo die Verzauberung anfängt und zugleich die Träumereien wachgerüttelt werden. Zerreißend, winselnd, flehend. Liedermacherei in seiner animalischsten Art. 

 

 

 Einlass großer Wagen

21:00 Uhr

Konzertbeginn zwischen 22:00 und 22:30 Uhr

-Der Hut geht Rum-

 

 Die Seiten der Künstler sind auf den Bildern verlinkt.

 

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kontakt@mobile-blues-club.de