Samstag 04.02.12
The Back DOORS
Die meisten von uns konnten The Doors mit dem Charismatiker Jim Morrison ja nie live erleben. Das können wir nachholen, wenigstens ein bisschen. The Doors waren zweifellos eine der innovativsten und zugleich radikalsten Bands der 60er. The Backdoors lassen den Geist dieser Musik wiederauferstehen. Frontmann Peter Härtl-Lachmann liefert eine charismatische und überzeugende Bühnenperformance ab, die dem Vorbild Jim Morrison würdig ist. Unaufdringlich und präzise wie ein Uhrwerk breitet die Band dazu den typischen Doors-Sound aus: magisch, mystisch und mit beständigem Groove. Ausverkaufte Backdoors-Konzerte sprechen für die Klasse der Band.
Freitag 10.02.12
Well Bad
“The Blues is the Roots, everything else is the Fruits” Willie Dixon
Dieses Motto hat sich WellBad zum Prinzip gemacht.
Seine Songs sind inspiriert
von großen Bluesmusikern und Komponisten wie Willie Dixon,
The Black Keys, Eels und Tom Waits. 1989 wurde der Typ in Hamburg geboren.
Seit Anfang dieses Jahres roggt WellBad auch endlich mit einer festen Band!
Mit percussiven Sounds und psychedelischen Gitarreklängen reisen
die fünf Jungs durch Deutschlands Barszene.
Sandy Bird
Post Rock / Experimental / Soundtrack / Kammermusik
Dieser Vogel ist ein sehr reisefreudiger Zeitgenosse. Aus dem gemachten Nest Berlinsegelt er weit über das Land seinen Flugzielen entgegen. Dabei entfaltet sich die volle Farbenpracht des immer wechselnden Gefieders am schönsten auf Konzerten. Mit einem sandigen Vogel auf Reisen gehen – da wird aus einem fernen Glitzern ein massiges Stampfen, schließlich ein atemloses Surren und am Ende, auf dem Nachhauseweg, wächst schon die Vorfreude auf die nächste Reise.
Freitag 17.02.12
Philip Bölter
(Folk)
Philip Bölter schlägt die Brücke zwischen den Urvätern des Folk, wie Neil Young oder Bob Dylan, und heutigen Künstlern der Indie-Folk Szene, wie Mumford & Sons oder Fleet Foxes. Philip steht völlig unverkopft und bodenständig auf der Bühne, bearbeitet mit Herzblut seine Gitarre und vermittelt den Eindruck, dass er dort schon sein ganzes Leben lang zu Hause ist. Der Spaß und die Improvisationsfreude stehen ihm ins Gesicht geschrieben. Ein wenig spitzbübisch, ein wenig erwachsen, irgendwo zwischen Lagerfeuer und Rock’n’Roll.
Samstag 18.02.12.
Hasty Medicine
(Blus und Boogie der 20ger und 30ger Jahre)
Eine Gitarre, eine Mundharmonika und ein Kontrabass - mehr brauchen André Closius und Thorsten Fixemer nicht, um die Musik der 30er Jahre so zu spielen, wie sie damals wirklich gespielt wurde: Energievoll und leidenschaftlich, akustisch und authentisch. Mit Gesang, der unter die Haut geht.
Hasty Medicine - der Bandname ist Programm:
Musik, die wirkt wie Medizin.
Samstag 25.02.12
Bischler : Zeit zu bleiben
Treffsicher und wortgewandt beschreibt Bischler in seinen Liedern das Gefühl der Überforderung in dieser schnelllebigen Zeit, den Mangel an Beständigkeit, den Wunsch einfach mal kurz still
zu stehen – Dinge, die wir kennen, aber kaum noch wahrnehmen oder schnell wieder vergessen. Ironisch verbindet er die Wahrheit des Gefühls mit dem Humor der Beobachtung. Mit seiner charmanten,
authentischen Art und charakteristisch rauen Stimme zieht Bischler das Publikum immer wieder in seinen Bann. Seine musikalisch abwechslungsreichen Kompositionen sind eingängig und stimmungsvoll,
egal ob er sie nach guter, alter Liedermacher-Tradition allein mit Gitarre, in Begleitung eines Pianisten oder mit Band (Geige, Schlagzeug, Bass, E-Gitarre) vorträgt. Die »Pause«, Titel des
Debütalbums vom September 2010, ist Programm: Bischlers Lieder weben einen fliegenden Klangteppich, der uns für einen Moment von der Hektik des Alltags entführt. Es ist Musik, die mitnimmt, ohne
sentimental oder gekünstelt zu wirken. Eine Gratwanderung, die nicht vielen gelingt.